DIE GUTE NACHRICHT
Immerhin eine gute Nachricht vom gescheiterten Gipfel: Die G 7-Staaten wollen den Zugang von armen Mädchen zu Bildung in Krisenregionen über drei Jahre mit umgerechnet 2,5 Milliarden Euro fördern. Auf ihrem Gipfel im kanadischen La Malbaie sagten die Industrienationen damit deutlich mehr Geldmittel zu als erwartet. Gastgeber Kanada und Hilfsorganisationen hatten 1,1 Milliarden Euro gefordert.