Die Tiroler Festspiele Erl gehen nach dem Abgang von Maestro Gustav Kuhn neue Wege – ganz ohne Musik von Richard Wagner, aber dafür mit drei Opern und neuen Dirigenten. Den Auftakt macht heute, Donnerstag, Bela Bartóks „Konzert für Orchester“. Dazu steht die Uraufführung des Konzerts für Saxophonquartett von Daniel Schnyder auf dem Programm, eigens von den Festspielen beauftragt, gespielt vom Signum Sax Quartett. In den kommenden dreieinhalb Wochen gibt es noch zahlreiche weitere, teils sehr unterschiedliche Konzerte. Mit dabei ist auch wieder die Pianistin Mélodie Zhao (Bild), Publikumsliebling in Erl. Foto KITZBICHLER