NSU: Mahnmale für Opfer beschädigt

von Redaktion

Berlin – Die Gedenkorte für die Opfer der rechtsextremen Terrorzelle „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) werden immer wieder beschädigt. Nach Recherchen der „Welt am Sonntag“ wurden in den vergangenen Jahren in fünf der acht Städte mit solchen Mahnmalen Angriffe registriert – teils mehrfach. Erst Anfang Oktober war im sächsischen Zwickau eine Eiche abgesägt worden, die an Enver Simsek aus Nürnberg erinnern sollte.

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