München – Seit Beginn der Maßnahmen gegen das Coronavirus hat die Polizei in Bayern rund 50 000 Verstöße registriert. Seit dem 21. März gab es im Freistaat rund 411 000 Kontrollen, wie das Innenministerium gestern mitteilte. Rund ein Drittel davon bezog sich auf die vorläufigen Ausgangsbeschränkungen, der Rest auf die Einhaltung der Veranstaltungs- und Versammlungsverbote. Nicht jeder Verstoß wurde geahndet.