München – Der Impfstoff des britisch-schwedischen Herstellers Astrazeneca wird derzeit nicht verabreicht. In unserer Zeitung erklären bayerische Prominente, unter ihnen Skifahrer-Legende Markus Wasmeier, warum sie sich trotzdem mit dem Impfstoff immunisieren lassen würden. Die Fälle von Blutgerinnseln im Gehirn, die zur Aussetzung der Astrazeneca-Impfungen auch in Deutschland führten, betrafen sechs Frauen und einen Mann im Alter von etwa 20 bis 50 Jahren. Das berichtete gestern das Paul-Ehrlich-Institut (PEI). Drei der Erkrankten sind demnach verstorben.
Unterdessen mehrt sich die Kritik an der „Notbremse“, die bei Inzidenzen ab 50 bzw. 100 in Kraft tritt. Der Landkreis Starnberg will per Ausnahmegenehmigung den Einzelhandel geöffnet halten.