München – Seit Veröffentlichung der Studie über Missbrauch in der katholischen Kirche sind in den sieben bayerischen Bistümern mindestens 205 Hinweise auf mögliche weitere Fälle eingegangen. Das ergab eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur. Mindestens zehn Verfahren sind bei Staatsanwaltschaften anhängig. Beim größten Bistum, dem Erzbistum München und Freising, gingen rund 130 neue Meldungen ein.