Er hatte die Chorgemeinschaft Neubeuern weltweit bekannt gemacht – jetzt hat die Gemeinde dem Dirigenten Enoch zu Guttenberg, der 2018 im Alter von 71 Jahren gestorben ist, ein Denkmal gesetzt. Zur Einweihung der Skulptur, die am Marktplatz ihren Standort gefunden hat und aus den Händen der heimischen Künstlerin Sabine Poll-Plonus stammt, waren neben Neubeuerns Bürgermeister Christoph Schneider (links) und Rosenheims Landrat Otto Lederer (rechts) auch die Söhne des Dirigenten, Philipp Franz zu Guttenberg (Zweiter von links) und Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg sowie Hildegard Eutermoser, ehemalige Büroleiterin der Chorgemeinschaft, zugegen. Foto NITZSCHE