München – Die Lage in den Krankenhäusern bleibt angespannt. Deswegen hat die Regierung von Oberbayern 76 Kliniken in der Region dazu verpflichtet, weiterhin „von sämtlichen unter medizinischen Aspekten aufschiebbaren stationären Behandlungen abzusehen“. Die Anordnung gilt vorerst bis 31. Januar. Dringende Herz- oder Tumor-Operationen sollen jedoch weiterhin durchgeführt werden.