Berlin – Die SPD geht wegen der Russland-Geschäfte auf Distanz zu Altkanzler Gerhard Schröder. „Er verwischt die Grenze zwischen seiner Geschäftstätigkeit und dem Gehör, das er als erfahrener Ex-Regierungschef findet. Das ist nicht nur nicht in Ordnung, das ist sogar traurig“, sagte SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert dem „Tagesspiegel“ zur Absicht Schröders, in den Aufsichtsrat von Gazprom einzurücken.