Er lief an die 900-mal in der Deutschen Eishockey-Liga auf und erwarb sich einen vielsagenden Spitznamen: „Eisen-Renz“. Wie es dazu kam, erklärt der neunfache WM-Teilnehmer Andreas Renz (46) in einem Buch, erschienen zehn Jahre nach seinem Karriereende. Ein verschossener Elfmeter als junger Fußballer sei ein traumatisches Erlebnis gewesen, „der Motor meiner Karriere. Ich wurde besessen vom Training.“