Erding – Bei einem Testflug im militärischen Sperrgebiet auf dem Fliegerhorst Erding ist vergangenen Dienstag die hoch entwickelte Rettungsdrohne eines Ismaninger Privatunternehmens zu Bruch gegangen. Sie sollte heute der Bundeswehr vorgestellt werden. An dem empfindlichen Fluggerät, das sowohl Verwundete als auch medizinische Ausrüstung transportieren kann, entstand ein Schaden in Millionenhöhe. Verletzt wurde bei dem missglückten Landemanöver niemand.