Eisbachwelle: Surferin tot

von Redaktion

München – Eine Woche nach ihrem schweren Unfall an der bekannten Eisbachwelle in München ist eine Surferin gestorben. Das bestätigte die Polizei. Die 33-Jährige war in der vergangenen Woche in dem reißenden Bach verunglückt. OB Dieter Reiter (SPD) äußerte sich tief betroffen. Es werde nun alles getan, um den genauen Hergang des Unfalls herauszufinden. Unfälle wie dieser dürften sich nicht wiederholen. Beim Sturz vom Board hatte sich die am Knöchel der Surferin befestigte Sicherheitsleine am Grund des Eisbachs verhakt.

Die Eisbachwelle, gleich neben dem Haus der Kunst am Südende des Englischen Gartens, hat sich im Lauf der Jahre zu einer wichtigen touristischen Attraktion Münchens entwickelt. Zu jeder Jahreszeit finden sich hier Schaulustige ein, um den Surfern zuzusehen.

Artikel 11 von 11