München – Die Zahl der Asylbewerber in Deutschland ist noch stärker gesunken, als aus der offiziellen Statistik hervorgeht. Darauf hat Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) gegenüber unserer Zeitung hingewiesen. Wie berichtet sank 2025 die Zahl der Erstanträge um 51 Prozent auf 113 236. Darin enthalten seien aber tausende Kinder von Asylbewerbern, die 2025 in Deutschland geboren wurden. Auch für sie müsse ein Erstantrag gestellt werden. Ohne sie kommt man auf 95 529 Neuankömmlinge. Dobrindt: „Das klare Signal aus Deutschland heraus, dass sich die Migrationspolitik in Europa geändert hat, ist in der Welt angekommen.“ MIK