München – Bei den Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst der Länder stehen die Zeichen auf Streik. Die Gewerkschaften fordern für die rund 3,5 Millionen Länder-Beschäftigten sieben Prozent mehr Einkommen, mindestens jedoch 300 Euro. „Die Hoffnungen auf konstruktive Verhandlungen haben sich jedoch schnell zerschlagen: Die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) mauert“, erklärte der Bayerische Beamtenbund. Morgen ab 11.30 Uhr wollen die Gewerkschaften mit Mahnwachen vor dem Finanzministerium und der Staatskanzlei Druck machen. Danach zieht eine Demo von der Staatskanzlei Richtung Odeonsplatz.