SPD bringt direkte Gespräche mit Kreml ins Spiel

von Redaktion

Berlin – Wegen der kaum vorankommenden Verhandlungen über ein Ende des Krieges in der Ukraine haben SPD-Politiker direkte Gespräche von Kanzler Friedrich Merz (CDU) mit Russland angeregt. Der außenpolitische Sprecher der Bundestagsfraktion, Adis Ahmetovic, forderte in der SZ eine neue Strategie: „So wie es jetzt läuft, darf es nicht weiterlaufen.“ Merz hat als Kanzler noch kein Gespräch mit Wladimir Putin geführt. Ähnlich äußerte sich der langjährige SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich: „Dass die US-Verhandler europäische Interessen beachten, muss man spätestens nach den Erfahrungen der letzten Monate bezweifeln.“

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