München – Sachsen hat nach einer Studie des Mannheimer Wirtschaftsforschungsinstituts ZEW Bayern als attraktivstes Bundesland für Unternehmen übertrumpft. Die Ökonomen sehen Sachsen insbesondere bei den Faktoren „Arbeit und Humankapital“, „Finanzierung“ und „Infrastruktur“ gut aufgestellt. Bayern lag in der ersten Auflage der Studie 2022 auf Platz eins, hat aber nach Einschätzung des Instituts in der Qualität seiner Infrastruktur und in mehreren Teilbereichen nachgelassen. Auftraggeber war die Stiftung Familienunternehmen in München. Schlusslichter in der Gesamtwertung der 13 Flächenländer sind Schleswig-Holstein, das Saarland und Rheinland-Pfalz. »WIRTSCHAFT