Robo-Jets aus Bayern

von Redaktion

Taufkirchen/Ottobrunn – Drei Unternehmen aus dem Münchner Umland haben zur Münchner Sicherheitskonferenz die Arbeit an neuen Waffensystemen vorgestellt: Die Ariane-Gruppe aus Ottobrunn will nach eigenen Angaben ballistische Raketen mit tausenden Kilometern Reichweite und konventionellen Sprengköpfen entwickeln. Ariane baut bereits die Atomraketen für die französischen Streitkräfte. Ebenfalls gestern gaben die oberbayerischen Unternehmen Helsing und Hensoldt bekannt, gemeinsam an einem unbemannten Kampfflugzeug arbeiten zu wollen. Beide Projekte gelten als Antwort auf die zunehmenden Forderungen, sich von der US-Rüstungspolitik zu emanzipieren. »WIRTSCHAFT

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