US-Regierung soll dem Vatikan gedroht haben

von Redaktion

Washington/Vatikanstadt – Das Verhältnis zwischen US-Präsident Donald Trump und dem Vatikan wird immer angespannter. Weil sich der aus den USA stammende Papst Leo XIV. zunehmend kritisch über die aktuelle US-Politik äußert, soll das Verteidigungsministerium im Januar den Vatikan-Botschafter einbestellt haben. Laut den US-Portalen „The Free Press“ und „Letters from Leo“ hätten Vatikan-Mitarbeiter den Termin als scharfe Zurechtweisung erlebt. Das Pentagon bestätigte, dass es ein Treffen gab, doch die Inhalte seien stark verzerrt. Wie es heißt, soll der Papst wegen des Vorfalls von einem geplanten US-Besuch vorerst Abstand genommen haben.

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