München – Bei Reisebüros und Reiseveranstaltern wird der Nahost-Konflikt deutlich spürbar. Im März hat sich das Geschäftsklima drastisch abgekühlt, wie das Ifo-Institut mitteilt. Als Hauptursache gilt die Eskalation im Nahen Osten mit Reisewarnungen für wichtige Transitländer der Golfregion. Der Ifo-Branchenindikator fiel auf minus 41,7 Punkte. „Die geopolitische Situation führt zu hoher Verunsicherung bei Reisenden und Reiseunternehmen, besonders für Reisen über die Golfstaaten im Nahen Osten“, sagt Ifo-Experte Patrick Höppner. Die Tourismus-Krise schafft aber auch Chancen für Schnäppchenjäger. Wir zeigen, wo. »GELD UND MARKT