Hanta-Kontaktfall in Klinik

von Redaktion

München – Eine der deutschen Hantavirus-Kontaktpersonen vom Kreuzfahrtschiff „Hondius“ wird seit gestern in der Infektiologie der München Klinik Schwabing betreut. „Bislang haben sich keine Hinweise auf eine aktive Hantavirus-Infektion gezeigt“, teilte das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit mit. Die aus Bayern stammende Kontaktperson sei in einem isolierten Schleusenzimmer mit Unterdruck untergebracht und befinde sich „in einer stabilen klinischen Verfassung“. Der Ausbruch auf dem Schiff hat bisher drei Menschen das Leben gekostet, darunter eine 78-Jährige aus Passau. Experten schätzen das Risiko für die Allgemeinbevölkerung aber als gering ein. »BAYERN

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