Aktive Cyberabwehr

von Redaktion

Berlin – Die Bundesregierung will jenseits von präventiven Maßnahmen künftig auch eine „aktive Cyberabwehr“ erlauben. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), die Bundespolizei und das Bundeskriminalamt (BKA) sollen dazu künftig zusätzliche Werkzeuge in die Hand bekommen, um Cyberangriffe – etwa auf Wirtschaft oder Verwaltung – abzuwehren.

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) spricht dabei von einer aktiven Cyberabwehr. Er sagt: „Wir werden proaktiv dagegen vorgehen, was bedeutet, wir schlagen zurück, wir schalten die Bedrohung aus, wenn wir angegriffen werden, wir werden Angreifer stören und deren Infrastruktur zerstören können.“

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