München – Die Raumfahrt könnte für den Standort Bayern angesichts einer schwächelnden Autoindustrie zum wichtigen Standbein werden. „Bayern ist schon ein Raketenland“, meint Josef Fleischmann, einer der drei Gründer des Start-up-Unternehmens Isar Aerospace, im Interview mit unserer Zeitung. Bislang gebe es nur einen relevanten kommerziellen Anbieter für Raketenstarts, nämlich Elon Musks SpaceX. Schon um Abhängigkeiten zu reduzieren, sei es notwendig, Alternativen zu dem US-Konzern zu bieten. „Weltweit wird fieberhaft versucht, ein zweites SpaceX zu erschaffen. Wieso sollte es nicht in Bayern entstehen?“
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