Dobrindt: Bürgergeld zu hoch

von Redaktion

München – Im Tauziehen um Reformen fordert Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) weitere Kürzungen beim Bürgergeld – unter Protest von SPD wie Opposition. „Ich glaube, dass der Regelsatz derzeit zu hoch ist“, sagte er dem „Focus“. Der Regelsatz solle „das Existenzminimum abdecken und nichts darüber hinaus“.

Die Sätze sind seit Januar 2024 stabil, nachdem sie in einem Jahr um zwölf Prozent gestiegen waren. Alleinstehende oder Alleinerziehende bekommen 563 Euro, Menschen in einer Partnerschaft 506 und Minderjährige zwischen 357 und 451 Euro plus 20 Euro Sofortzuschlag. Wohnkosten werden übernommen. »POLITIK

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