Berlin – Als Reaktion auf Bedrohungen besonders durch Russland wollen die Innenminister von Bund und Ländern bis 2029 Maßnahmen für einen besseren Schutz der Zivilbevölkerung umsetzen. Dabei geht es um Organisatorisches, Technik und rechtliche Änderungen, wie es in einem Beschluss der Innenministerkonferenz in Hamburg heißt. Damit Staat und Regierung auch im Krisen- und Katastrophenmodus handlungsfähig bleiben, sollen eine widerstandsfähige IT-Architektur und bessere Möglichkeiten für eine abgesicherte Kommunikation geschaffen werden. Die „Selbstschutzkompetenz“ der Bevölkerung soll durch Übungen, Zivilschutzkurse und Unterricht an den Schulen verbessert werden.