Union für variable Grenzen

von Redaktion

Berlin – Beim Schutz von Kindern und Jugendlichen auf Instagram, Tiktok oder Youtube sprechen sich CDU und CSU für verschiedene Altersgrenzen je Plattform aus – und wollen schon bald tätig werden. „Wir wollen das im Herbst auf den Weg bringen. Kinder und Jugendliche müssen in der digitalen Welt geschützt werden“, sagte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Anja Weisgerber (CSU) der „Augsburger Allgemeinen“. Man dürfe in Deutschland nicht auf eine EU-Regelung warten. Das Konzept sieht kein allgemeines Mindestalter für alle Plattformen vor. Stattdessen soll es für jedes Angebot eine eigene Altersgrenze geben, die von der Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz festgelegt wird.

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