Öffentliche Schulden steigen auf Rekordwert

von Redaktion

Wiesbaden – Die öffentliche Verschuldung ist im vergangenen Jahr um sechs Prozent oder 151,4 Milliarden Euro auf den Rekordstand von 2,66 Billionen Euro gestiegen. Das entspricht nach Angaben des Statistischen Bundesamts zum Jahresende 2025 einer Pro-Kopf-Verschuldung von 31.887 Euro, das waren 1821 Euro mehr als im Vorjahr. Es handelt sich um Schulden, die der öffentliche Gesamthaushalt – Bund, Länder, Gemeinden, Gemeindeverbände sowie die Sozialversicherung einschließlich aller Extrahaushalte – beim sogenannten nichtöffentlichen Bereich hat. Dazu gehören zum Beispiel Kreditinstitute und private Unternehmen.

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