Regen hilft kaum

von Redaktion

Augsburg – Der Regen der vergangenen Tage hat für Bayerns Flüsse und Seen längst nicht die erhoffte Entspannung gebracht. Auch das Grundwasser ist vielerorts weiter zu niedrig. Derzeit werden an mehr als drei Viertel der Messstellen niedrige und sehr niedrige Verhältnisse registriert, wie das Landesamt für Umwelt (LfU) am Freitag in Augsburg mitteilte. „Die aktuelle Situation ist angespannt.“

Derzeit gebe es an 81 Prozent der oberflächennahen Grundwassermessstellen und Quellen niedrige und sehr niedrige Wasserstände. Zum Vergleich: 2021 waren es zur selben Zeit nur 19 Prozent. Das Landesamt geht davon aus, dass die Grundwasserstände weiter sinken werden.

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