Rüstung im VW-Werk

von Redaktion

Osnabrück – Im Volkswagen-Werk in Osnabrück sollen künftig keine Autos mehr, dafür Luftverteidigungssysteme gebaut werden. Das Land Niedersachsen, der VW-Konzern, der Investor Aurelius Capital aus Tel Aviv und der israelische Rafael-Rüstungskonzern schlossen am Montag eine entsprechende Vereinbarung.

Volkwagen zieht sich komplett von dem Standort zurück. „Die Übernahme unseres Werks durch Aurelius und das Land Niedersachsen ist ein erster großer Erfolg“, erklärte Jürgen Placke, Betriebsratsvorsitzender bei VW Osnabrück. Es sei zudem eine Beschäftigungssicherung für 1200 der derzeit 1800 Beschäftigten bis Ende 2029 vereinbart worden. Die Tarifverträge blieben gültig. »WIRTSCHAFT

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