Irgendwann muss es doch gut sein

von Redaktion

Zum Artikel „Firma Frischpack: „Fristlos Nummer 7“ (Regionalteil):

Also, ich kann das alles nicht verstehen. Wie kann es sein, dass ein Arbeitnehmer bei sieben Kündigungen immer noch um das Recht streitet, wieder in der Firma arbeiten zu dürfen. Ich persönlich würde mir die Frage stellen, ob ich denn in der Firma noch arbeiten möchte, in der sie mich nicht haben wollen. Irgendwann muss es doch gut sein. Außerdem verstehe ich da das Arbeitsgericht nicht. Wie kann ich in so einer verfahrenen Situation immer noch dem Arbeitnehmer recht geben, obwohl es doch offensichtlich ist, dass diese Mitarbeiterin, egal wie lange diese schon in der Firma tätig ist, nur Unruhe verbreitet. Ich finde es nur gut, dass die Firma nicht auch noch einen Artikel nach dem anderen in der Presse veröffentlicht. Wir leben in einem Sozialstaat und man hat sich als Firma an rechtliche Grundlagen zu halten. Schön langsam kann ich das Thema Arbeitshetze, Werkverträge, Leiharbeit und Lohnbetrug nicht mehr hören. Wenn diese Mitarbeiterin nicht mehr arbeiten möchte nach 26 Jahren Betriebszugehörigkeit – wie wäre es mit einer Abfindung?

Bernhard Maier

Feldkirchen

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