Ausstellung „Trauer soll sichtbar werden“

von Redaktion

Gars – Mit einer kleinen Feier wurde in der Aula des Gymnasiums Gars die Wanderausstellung „Trauer soll sichtbar werden“ des Anna Hospizvereins Mühldorf eröffnet. Nachdem diese Ausstellung im vergangenen Jahr bereits im dortigen Landratsamt gezeigt und viel beachtet worden war, hatten Schulleitung und Religionslehrer Wolfgang Kirmayer des Gymnasiums Gars schon damals entschieden, diese auch in ihrer Schule zu zeigen.

Im Rahmen einer kleinen, von einer Kammermusikgruppe des Gymnasiums musikalisch umrahmten Feier begrüßte zunächst für die Schulleitung Studiendirektorin Andrea Dreßel die Anwesenden. Anschließend sprach Thomas Kitzeder als Zweiter Vorsitzender über den Anna Hospizverein und seine Ziele und wie die vor allem von Klaus Huber und seiner Frau Stefanie, eine ehemalige Schülerin des Gymnasiums Gars, erarbeitete Ausstellung diese Ziele durch Bewusstseinsbildung in der Öffentlichkeit unterstützen soll. Carola Kamhuber als Koordinatorin der Hospizarbeit fügte einige bemerkenswerte Gedanken zum Thema „Trauern“ hinzu.

Den älteren Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Gars werden die Exponate nicht nur in Pausen und Freistunden, sondern auch im Rahmen lehrplanmäßiger Themen im Religions- und Ethikunterricht begegnen. Aber auch für die interessierte Öffentlichkeit ist diese kleine, in ihren Aussagen jedoch umso intensivere Ausstellung, deren Wirkung man sich nicht entziehen kann, während der üblichen Schulzeiten bis zum 8. Dezember in der Aula des Gymnasiums zugänglich.

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