Neuer Waldkraiburg-Band
Ein Bilderbuch für lange Winterabende
Waldkraiburg um 1960 – wer erinnert sich noch, erkennt auf dieser Postkarte den Berliner Platz mit Postamt (links oben), das Gebäude der Bayerischen Vereinsbank und Café Brosch am heutigen Stadtplatz (links unten) oder die südliche Berliner Straße (rechts unten)? Die Glasbläserfigur von Christa Brunotte am Genossenschaftshaus in der Berliner Straße gab es damals schon und auch den Berliner Bären, der kurz zuvor aufgestellt worden war. Foto Stadtarchiv
Es sind fast 100 Seiten wie gemacht für lange Waldkraiburger Winterabende, an denen sich interessierte Leser durch die Geschichte der Stadt blättern können. 191 teils unveröffentlichte Bilder – Mosaiksteinchen gleich – vermitteln einen Eindruck von Wachstum und Entwicklung Waldkraiburgs und vom Leben seiner Bürger zwischen der frühen Nachkriegszeit und den 1990er-Jahren.
Waldkraiburg – „Waldkraiburg – Bilder erzählen Geschichte“ ist der Titel des neuen Bandes, den Stadtarchivar Konrad Kern im Geiger-Verlag veröffentlicht hat.
Es beginnt mit einem Blick ins Flüchtlingslager „Pürten“ im Jahr 1949, das zu dieser Zeit als Wohnlager für die ersten Einwohner Waldkraiburg