Aschau – „Wir können zufrieden sein mit unseren Finanzen“, sagte Salzeder. Der Haushaltsansatz für 2017 kann bei den Einnahmen nämlich nach oben korrigiert werden. Statt 4,5 Millionen Gewerbesteuereinnahmen rechnet die Gemeinde mit sechs Millionen Euro. Die Kreisumlage betrug 2016 2424591 Euro, der Ansatz 2017 liegt bei 2097000 Euro. Voraussichtlich steigt die Umlage 2018 auf rund drei Millionen Euro und im Jahr 2019 auf rund vier Millionen. Damit entrichtet die Gemeinde den fünft höchsten Betrag im Landkreis. „Von einem Euro Gewerbesteuer bleiben uns rund 30 Cent“, erklärte Salzeder. Auf der Ausgabenseite stehen auch zum Beispiel noch die Gewerbesteuerumlage, die mit 1035000 für 2017 angesetzt ist, sowie die Personalkosten, die bei 1208000 Euro liegen dürften, so der Bürgermeister.kla