Kraiburg – Wenn Menschen aus ihren Wohnungen geklagt werden, ist die Gemeinde für eine Unterbringung zuständig. „Wir dürfen sie nicht auf der Straße stehen lassen“, sagte Familienreferentin Petra Jackl im Gemeinderat. Aktuell gebe es Fälle. In Kraiburg habe man leider keine Notunterkünfte. „Eine Unterbringung im Hotel kostet die Gemeinde viel Geld. Besser wäre es, ein Zimmer mit Kochnische in einem Haus, das der Gemeinde gehört, zur Verfügung stellen zu können“, so Jackl. Sie schlug vor, sich mit der Verwaltungsgemeinschaft zusammen zu tun. Bürgermeister Herbert Heiml sagte, es gebe einen Raum am Friedhof, jedoch hier winkte er wegen der viel zu hohen Heizkosten ab. „Da kommt uns ein Hotelzimmer billiger“, sagte er.kla