Ein Jahr Don Bosco Gipfelkreuz

von Redaktion

Aschau/Spitzstein – Auf 1596 Meter Höhe sind Freunde und Mitarbeiter der Einrichtung Don Bosco Aschau zusammengekommen. Auf dem Spitzstein (Chiemgauer Alpen) feierten sie eine Bergmesse mit Pater Reinhard Gesing, Provinzial der Salesianer Don Boscos in Deutschland, und Pater Heinz Menz, Direktor der Salesianergemeinschaft von Don Bosco Aschau am Inn.

Anlass war, dass vor einem Jahr Jugendliche und Ausbilder der Außenstelle Mettenheim von Don Bosco Aschau am Inn auf dem Spitzstein ein Gipfelkreuz errichtet hatten. 650 Kilogramm Material schafften die Schüler des Jugendwerks den steilen Berg hinauf. Es entstand ein metallenes Kreuz von 2,30 Meter Breite und 4,50 Meter Höhe, an der deutsch-österreichischen Grenze. In der Mitte eine Plakette: „Don Bosco“. Laut Pater Gesing sei es „Symbol der Hoffnung und des Lebens“. Erfolgreich sein Kreuz zu tragen, könne bestärken. Zu Beginn der Messe dankte Einrichtungsleiter Peter Konietzko noch einmal den Beteiligten rund um die Errichtung des Gipfelkreuzes, die zum 20. Jubiläum der Außenstelle durchgeführt wurde. Das Kreuz stünde symbolisch für die Jugendlichen, die sich schwer täten beim Übergang von der Schule zum Beruf und in Mettenheim begleitet würden. „Auch sie müssen sich manchmal schinden“, verglich er ihren Weg mit dem Herauftragen der Materialien zum Gipfel.re

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