Geschickt mit Pferd und Kutsche

von Redaktion

Rund 100 Reiterinnen und Reiter stellten beim Reiter- und Fahrerfest der Pferdefreunde Aschau auf dem Reitplatz in Haselbach ihr Können unter Beweis.

Aschau – Auch dieses Jahr kamen wieder zahlreiche Besucher zum Reiter und Fahrerfest der Pferdefreunde Aschau auf dem Reitplatz in Haselbach. Für das leibliche Wohl war gesorgt. Rund 100 Reiterinnen und Reiter stellten ihr Können unter Beweis.

Beim Geschicklichkeitsreiten mussten die Reiter einige Prüfungen meistern. In der Juniorenklasse gewann Isabell Preintner mit Fortuna, Zweite wurde Annalena Hansmeier mit Merlin, auf dem dritten Platz landete Isabell Preintner mit Bounty.

In der Seniorenklasse holte sich Stephanie Starkl mit Molly den ersten Platz, Zweite wurde Ronja Robl mit Billy und Dritte wurde Stella Conrad mit Vanessa.

Beim Hindernisfahren musste das Kutschengespann einen Parcours durchqueren. Bei den Einspännern Kleinpferden gewann Franz Mitterberger mit Meggy, Zweiter wurde Peter Osl mit Nabucco, Dritter wurde Franz Mitterberger mit Markus. Bei den Großpferden gewann Peter Osl mit Alice, Zweiter wurde Hans Stöckl mit Ute, Dritte wurde Birgit Anzenberger mit Napoleon.

Bei den Zweispännern mit Kleinpferden holte sich Franz Mitterberger mit Meggy und Markus den ersten Platz, auf dem zweiten Platz landete Franz Peis mit Pamina und Pule, Dritte wurde Veronika Heltmann mit Schoko und Tessa. Bei den Großpferden erreichte Peter Osl mit Alice und Ira den ersten Platz, Zweiter wurde er mit Markit und Taba, Dritter wurde Leonhard Schwaiger mit Hanna und Holly.

Weiter ging es mit dem Geschicklichkeitszug, bei dem das Kaltblut einen Baumstamm durch einen Hindernisparcours ziehen musste. Diesen gewann Christian Linortner mit Retter, den zweiten Platz belegte Klemens Schneider mit Villach, Dritter wurde Leonhard Schwaiger mit Hanna.

Bei der Zugleistungsprüfung ging es darum, einen Schlitten der mit Gewichten beschwert war möglichst weit zu ziehen. Alle zehn Meter sprang eine Person auf den Schlitten auf. Das Kaltblut Nathan von Alexander Binsteiner zog den Schlitten beeindruckende 120 Meter weit und gewann somit die Zugleistung, das Kaltblut Retter von Christian Linortner schaffte es 114 Meter weit, das Kaltblut Dalli von Franz Brandmeier lag darunter mit 100 Meter. hpf

Artikel 11 von 11