Sabbatjahr
Wie komme ich zu meiner Auszeit?
Gestatten, Hvitserkur! Ein 15 Meter hoher Monolith, der die Form eines trinkenden Drachens hat. Sehr beeindruckt waren Ute und Andreas Miecke von diesem Basalt-Naturkunstwerk auf Island, wohin sie ihre erste Reise des gemeinsamen Sabbatjahres führte.Fotos Miecke
Zwei Lehrer, ein gemeinsames Sabbatjahr: Ute und Andreas Miecke haben sich die vergangenen vier Jahre nur 80 Prozent ihres Gehalts auszahlen lassen, damit sie nun ein ganzes Jahr frei haben. Zeit zu leben, zu reisen, aufzutanken, aus der Routine, dem engen Korsett des Berufsalltags auszubrechen.
Waldkraiburg/Kraiburg – „Es war genau richtig, jetzt in der Mitte unseres Lebens einen Break zu machen, wo wir noch aktiv und gesund sind und nicht auf die Rente zu warten, wo man vielleicht gebrechlich oder bald tot ist“, sagt Ute Miecke und formuliert diesen Satz als Rat an andere.