Gars – Für die Polizei besteht aufgrund der Schussaustrittsverletzung bei einem in Gars in Gaisberg am Waldrand tot aufgefundenen Reh der dringende Tatverdacht, dass das Tier von einem Wilderer angeschossen worden und hierauf verendet sein dürfte. Die Polizei geht auch davon aus, dass der Auffindeort nicht deckungsgleich mit dem Tatort sein dürfte und, dass die Schussverletzung nicht unmittelbar tödlich gewirkt hat. Wahrscheinlich habe sich das Reh nachdem es angeschossen wurde, weiter bewegt und verendete erst, wo man es später dann fand. Passiert ist diese Wilderei zwischen Samstag, 6. und Sonntag 14. Oktober. Zeugenhinweise an die Polizei erbeten.