Die Stoabacher Laienbühne bringt das bekannte Stück „Der verkaufte Großvater“ von Anton Hamik auf die Bühne. Nach einer Pause bei den Stoabachern spielt Gustl Schenk den pfiffigen alten Herrn, dem der Schalk im Nacken sitzt. Der Kreithofer-Opa streut das Gerücht, er mache nur einen verarmten Eindruck, besitze aber zwei Häuser. Als dies der Haslinger-Bauer (Werner Koziol) erfährt, möchte er den Opa aus Gutmütigkeit bei sich aufnehmen. Er zahlt dem Kreithofer (Klemens Schneider) sogar noch 1000 Mark dafür. Der Opa stimmt dem Handel bereitwillig zu, denn er verfolgt ganz andere Ziele als der habgierige Haslinger. Wie und ob der Opa seine Ziele erreicht, kann am Samstag, 10. November, um 20 Uhr das erste Mal in der Aschauer Gemeindehalle verfolgt werden. Für die Premiere und die weiteren Aufführungen am 16./17. November um 20 Uhr und am 18. November um 18 Uhr können bei Hans Asanger, Telefonnummer 08638/67680, Karten bestellt werden. Bei der Nachmittagsvorstellung am Sonntag, 11. November, um 14 Uhr ist freie Platzwahl. Unser Bild zeigt, wie der hinterlistige Haslinger (links, Werner Koziol) dem Opa (Gustl Schenk) alle Wünsche erfüllt und sich einschmeichelt. Foto kir