Stichwort

Spurensuche im Archivkeller

Im Archiv der Adlergebirgler, Friesetaler und Grulicher im Haus der Kultur gab es beim Besuch der tschechischen Delegation viel zu sichten und zu besprechen (von links): Bürgermeister Roman Studený aus Mladov, Miloš Taraška, Günther Wypotil, Heimatlandschaftsbetreuer für das Adlergebirge, Rudolf Karger, der übersetzte, Altbürgermeister Teodor Šmok und dessen Schwester Irena Dlohá sowie Elisabeth Pischel, Archivbetreuerin, und Monika Gräf, Dolmetscherin.

Im Archiv der Adlergebirgler, Friesetaler und Grulicher im Haus der Kultur gab es beim Besuch der tschechischen Delegation viel zu sichten und zu besprechen (von links): Bürgermeister Roman Studený aus Mladov, Miloš Taraška, Günther Wypotil, Heimatlandschaftsbetreuer für das Adlergebirge, Rudolf Karger, der übersetzte, Altbürgermeister Teodor Šmok und dessen Schwester Irena Dlohá sowie Elisabeth Pischel, Archivbetreuerin, und Monika Gräf, Dolmetscherin.

Das Adlergebirgsarchiv im Haus der Kultur bewahrt nicht nur Erinnerungen an die ehemalige Heimat von Vertriebenen aus dieser nordböhmischen Region auf. Mehr und mehr wird es zur Stätte des deutsch-tschechischen Dialogs und der Begegnung. Kürzlich kam eine Delegation aus Mladov, ehemals Wichstadtl, zu Besuch.

Von Hans Grundner

Waldkraiburg – 2011 hat Miloš Taraška das Gebäude „Hausnummer 115“ in Mladov erworben. Taraška ist bereits der sechste Besitzer seit der Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei, und einer, der sich brennend für Geschichte interessiert. Besonders für die Historie des Ortes, in dem er wohnt

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Mittwoch, 27. Mai 2026

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