„Das Jahr danach“ bei der Zeilinger Wehr

von Redaktion

Vorstand- und Kommandantenamt auf vier Schultern verteilt

Taufkirchen – Gut funktioniert hat „das Jahr danach“ bei der Zeilinger Feuerwehr, so Kreisbrandrat Harry Lechertshuber in der Jahreshauptversammlung. Die Vorstandschaft wurde damals umstrukturiert; die Ämter Vorstand und Kommandant aufgeteilt. Zuletzt lagt die Last allein auf den Schultern von Anton Zauner. Der neue Vorstand Christoph Hölzl und Kommandant Manfred Wastlhuber waren sich einig: „Erst jetzt erkennen wir, wie viel Arbeit und Zeitaufwand es für den Toni war, beide Ämter auszuführen.“

Der erste Bericht von Manfred Wastlhuber zeigte, dass es einsatztechnisch ein ruhiges Jahr war. Doch durch viele Funk- und Gemeinschaftsübungen, die modulare Truppmannausbildung und die Parkplatzdienste war viel zu tun. Vorstand Hölzl erinnerte an den eigenen Ball und das Gartenfest. Bei der Ortsmeisterschaft der Stockschützen konnte wieder einmal der Titel geholt werden. In ihrem Bericht erinnerten die beiden Jugendwarte Kathrin Mittermaier und Bernadette Löw an die bayerische Jugendleistungsprüfung, den Wissenstest und die Steckerlfischparty. Beim Zeltlager im FAZ konnte erstmals der Wanderpokal für den Zeltplatzmeister in Empfang genommen werden.

Nachträglich wurde Konrad Galneder für jahrzehntelange Arbeit im Vorstand geehrt. Er war 30 Jahre lang im Team tätig, davon sechs als 2. Kommandant und 2. Vorstand. Außerdem war er bei beiden Gründungsfesten im Festausschuss aktiv.

Bürgermeister Jakob Bichlmaier sprach den Dank der Gemeinde aus und gratulierte besonders der Jugend zum Pokalgewinn. Dem Dank schloss sich Kreisbrandrat Lechertshuber an.fim

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