Krippenlandschaft bleibt bis Lichtmess

von Redaktion

Gars – Auf rund 70 Quadratmetern hat Peter Gasteiger im Garser Ortsteil Gasteig wieder eine Krippenlandschaft mit über 3000 größtenteils aus Wachs gegossenen, mit Hand bemalten und mit feinen Stoffen bekleideten Figuren und rund 60 Gebäuden im Stil der Höfe und Anwesen im Raum Gars um 1900 aufgebaut. Bis Lichtmess, 2. Februar, ist die Krippe in einem ehemaligen Getreidestadel zu sehen.

In einem Nebengebäude sind riesige mechanische Krippenlandschaften zu sehen, die im Besitz des gelernten Schreiners Klaus Peters sind, der in Gasteig seine Werkstatt hat.

Besuchern wird gerne eine Tasse Kaffee, Glühwein, Kinderpunsch und Stollen in der warmen Stube angeboten. Besuchen und anschauen kann man die Gasteiger Krippenlandschaft und die mechanischen Krippenlandschaften von Montag bis Freitag von 10 bis 12 und von 14 bis 17 Uhr sowie samstags von 13 bis 15 Uhr. Die Anfahrt nach Gasteig ist für die Besucher an der B12 ab Thambach ausgeschildert. re

Artikel 10 von 11