Jeder Erinnerungsarbeit wohnt ein Schritt zur Versöhnung inne
Ein Kranz am Mahnmal der Vertreibung erinnert an die Deportierten Menschen aus dem Banat im Januar 1945. Unser Bild zeigt (vorne von links) Georg Ledig, Bürgermeister Pötzsch und Landrat Huber.Foto fis
Es gibt Ereignisse, die können nicht aus dem Gedächtnis gestrichen werden, ja selbst dann nicht, wenn nur mehr wenige da sind, die sie erlebt haben. Darum begeht man in Waldkraiburg den Gedenktag der Zwangsverschleppung Rumäniendeutscher nach Russland im Januar 1945.
Waldkraiburg – Die Fahnenabordnungen der Egerländer, der Banater Schwaben, der Krieger- und Soldatenkameradschaft, der Siebenbürger Sachsen, der Böhmerwäldler und die Banater Bläsergruppe haben sich am Vertriebenendenkmal eingefunden, um dieser Gedenk- feier einen würdigen Rahmen zu geben.
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