Über 7,5 Millionen Euro Haushaltsreste

von Redaktion

Über- und außerplanmäßige Ausgaben

Aschau – Die Genehmigung über- und außerplanmäßiger Ausgaben des Haushaltsjahres 2018 wurde im Gemeinderat durchgesprochen. Im Verwaltungshaushalt lag der Überziehungsbetrag bei 223097 Euro. Im Vermögenshaushalt kam es zu außerplanmäßigen Ausgaben.

Hier nannte Bürgermeister Alois Salzeder etwa Einrichtungsgegenstände für den Erweiterungsbau der Kindergrippe in Höhe von 62690,76 Euro. Der Gemeinderat genehmigte einstimmig die Aufstellung der aufgeführten über- und außerplanmäßigen Ausgaben. Das Klettergerüst für die Nachmittagsbetreuung war etwa mit 22000 Euro eingeplant. Gekostet hat es dann 11289 Euro mehr.

Die Übernahme von Haushaltsresten aus dem Haushaltsjahr 2018 lag ebenfalls beim Gemeinderat auf dem Tisch. Die Übernahme der Haushaltsreste in das Haushaltsjahr 2019 beinhaltete unter anderem Ausgaben in Höhe von 349884,05 Euro für das Tanklöschfahrzeug der freiwilligen Feuerwehr. Für die Erweiterung der Kinderwelt im Hochbau wurden 330000 Euro für über- und außerplanmäßige Ausgaben veranschlagt.

Für den Erwerb von Grundstücken im Industriegebiet verfügt die Gemeinde über Haushaltsmittel in Höhe von 3000000 Euro. Für die Zuweisungen für Investitionen, Breitbandversorgung ist ein Haushaltsrest in Höhe von 422190,47 Euro verzeichnet. Die Haushaltsreste und Haushaltsmittel, die in das Haushaltsjahr 2019 übernommen werden müssen, belaufen sich insgesamt auf 7577179,43 Euro.

Der Gemeinderat stimmte dem zu.

Anhand dieser Summe wird deutlich: Die Gemeinde steht finanziell gut da.kme

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