Berichtigung

Josef Edtmüllers Stellungnahme

von Redaktion

Aschau – Akustische Gründe führten beim Bericht über die Gemeinderatsdiskussion zum „Pichlmeier“ zu einem Missverständnis bei Josef Edtmüllers Stellungnahme. Gerne hätte er auch wieder einen Wirt an dieser Stelle. Im Hinblick auf die Planung sagte er, das Wirtshaus sei auf alten Fundamenten gebaut worden. Er würde den alten Stadl rechts neben dem Hauptgebäude und das Schützenheim erhalten und alles andere wegreißen, weil man sonst zu viele Kompromisse eingehen müsste. Dann das Areal überplanen mit einem neuen Wirtshaus. Die Brandabstände sind nicht gegeben. Um vorne einen Platz zu erhalten, den man gestalten kann, sollte der Neubau des Gasthauses weiter nach Westen und Süden versetzt werden. Durch den Abriss entsteht im hinteren Bereich eine freie Fläche. Schätzungsweise brauche man 60 Parkplätze. Dann sei man wieder beim Thema Lärmschutz, die müsste man also einhausen. Eine Tiefgarage komme nicht in Frage, wegen des eventuellen Rückstaus des Baches und den damit verbundenen Gefahren, dass sie Tiefgarage voll laufen könnte. Also müsste man in die Höhe bauen. Dann werde es teuer, schnell kommen fünf Millionen zusammen. „Ich glaube nicht, dass es Aufgabe einer Gemeinde ist, mit solch einer Summe in Konkurrenz zur hiesigen Gastronomie zu treten“, betont Edtmüller. kla

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