Heute schon gelacht? Lieblingswitze von Bürgermeister, Pfarrer und Co.

von Redaktion

Waldkraiburg und Umland – Heute schon gelacht? Zum Welttag des herzhaften Lachens hat die Heimatzeitung Persönlichkeiten aus Waldkraiburg und dem Umland nach ihren Lieblingswitzen gefragt. Nicht alle wollten ihn verraten. Ein paar aber schon:

Alexandra Schlesag, Fitnesstrainerin aus Aschau: Sagt ein Psychologe zu einer Frau mit Eheproblemen: „Schreiben Sie alles, was Sie an ihrem Ehemann stört, in einem Brief auf und verbrennen Sie ihn.“ Einen Tag später ruft die Frau beim Psychologen an und sagt: „Okay, ich habe das so gemacht, wie Sie gesagt haben. Was soll ich jetzt mit dem Brief machen?“

Robert Pötzsch, Bürgermeister von Waldkraiburg: Papi bringt seinen kleinen Sohn ins Bett. Nach einer Weile öffnet die Mutter ganz vorsichtig, nur einen kleinen Spalt weit, die Tür und fragt leise: „Und ist er schon eingeschlafen?“ Antwortet der kleine Sohn: „Ja, und er schnarcht!“

Pater Bernhard Stiegler freute sich über die Anfrage der Zeitung. „Es wäre ja eine Sünde, eine solche Aktion nicht zu unterstützen – Frohsinn und Freude soll(te) doch auch ein Erkennungszeichen von uns Christen sein!“

Sein Witz: Die Oma war bei der Familie ihrer Tochter zu Besuch. Am Sonntag hat sie ihre Enkelin Julia eingeladen, mit ihr den Gottesdienst zu besuchen. Für Julia eine ungewohnte Umgebung und Oma dachte sich, vielleicht bekommt sie bei einem schön gestalteten Familiengottesdienst überhaupt Freude, in die Kirche zu gehen. Nach dem Gottesdienst bemerkte die Oma Julias strahlendes Gesicht und sie fragte ihre Enkelin: „Na, Julia, hat es Dir gefallen?“ „Ja, es war sehr schön“, entgegnete Julia. Und Oma fragte weiter: „Und was hat Dir denn am meisten gefallen?“ Und Julia antwortete noch immer begeistert: „Die Stelle im Gottesdienst, wo alle ,HALLO JULIA‘ gerufen haben.“

Hubert Kamrad, VfL-Geschäftsführer, hat gleich drei Witze eingeschickt – die von der anständigen Sorte natürlich, wie er versichert.

Nummer 1: Nach einer wilden Verfolgungsjagd stoppt die Polizei den Flüchtigen. „So viel Spaß hatte ich schon Jahre nicht mehr“, sagt der Polizist. „Wenn du dir eine gute Entschuldigung einfallen lässt, vergessen wir den Strafzettel.“ Der Raser: „Vor ein paar Wochen ist meine Frau mit einem Polizisten durchgebrannt“, sagt der Flüchtige, „und als ich das Polizeiauto gesehen habe, bin ich abgehauen, weil ich gemeint habe, er will sie mir wieder zurückbringen.“

Nummer 2: „Papa, wos griag i zu Weihnachtn?“ „Des, wos da Weihnachtsmann Dir bringt….“. „Den gibt’s need…“. „Ja, des is natürlich jetzt bläd für Di…“.

Nummer 3: Indianer in einem abgelegenen Reservat gehen zu ihrem Häuptling und fragen, wie kalt der nächste Winter denn wird. Weil der aber die geheimen Künste seiner Vorfahren nie gelernt hat, befiehlt er seinen Brüdern, Feuerholz zu sammeln. Gleichzeitig ruft er aber auch den Wetterdienst an und fragt nach, wie kalt der Winter wird. „Sehr kalt“, bekommt er zur Antwort. Danach trägt der Häuptling seinen Männern wieder auf, mehr Feuerholz zu sammeln. Eine Woche später ruft er wieder beim Wetterdienst an: „Sind sie sicher, dass der Winter sehr kalt wird?“ „Vollkommen sicher!“, kommt die Antwort. Der Häuptling befiehlt seinen Stammesbrüdern, noch mehr Feuerholz zu sammeln. Wieder eine Woche später ruft er noch mal an, ob sie immer noch sicher sind. „Ja, es wird der kälteste Winter seit Menschengedenken.“ „Woher wissen Sie das so genau?“, fragt der Häuptling. „Weil die Indianer wie verrückt Feuerholz sammeln.“

Thomas Rahnert, Chef des Cinewood Kinocenters: „Ein blinder und ein tauber Musiker auf der Bühne. „Schpui ma scho?“ „Wiaso? Tanzn´s scho?“

Charly Ebenbichler, Kabarettgruppe Saftladen, sagte auf unsere Anfrage: „Ich bin jetzt nicht der große Witze-Erzähler und Ihr wisst ja, dass wir vom Kabarett keine Witze machen.“ Hier ein älterer Witz aus seiner Jugend: Ein Mann sitzt auf einer Bank und isst kleine braune Kerne. Ein anderer Mann beobachtet ihn dabei und fragt ihn dann: „Was essen Sie denn da?“– „Des san Apfelkern“, sagt der Mann, „de san guat fürs Hirn, da werd ma recht gscheit!“ – „Können Sie mir fünf Stück geben?“, fragt der andere. „No freili“, sagt der Mann, „de kostn fünf Euro.“ Der andere zahlt und isst. Nach dem dritten Kern schreit er: „So ein Betrug! Für die fünf Euro hätte ich mir ja ein paar Pfund Äpfel kaufen können!“ – „Sehng‘S“, sagt der Mann, „bei Eahna ham`s scho gwirkt!“

Emma Plucinsky, 11, Schülerin aus Aschau: Die Mama möchte ihren Sohn wecken: „Du Paulchen, steh´ auf, du musst zur Schule!“ Paulchen: „Bitte Mama, lass mich noch ein bisschen schlafen!“ Mama: „Nein, es ist wirklich schon Zeit, steh´ bitte auf!“ Paulchen: „Ich will aber nicht. Die Kinder ärgern mich und die Lehrer nerven total!“ Mama: „Schluss damit, steh´ endlich auf!“ Paulchen: „Ach Mama, sag mir mindestens zwei gute Gründe, warum ich zur doofen Schule muss.“ Mama: „Erstens, du bist 45 Jahre alt und zweitens bist du der Schuldirektor!“

Claudia Maier-Häußler, Wirtin von Gallenbach, Taufkirchen: Ich schick euch einen „Fritzi Witz“, die haben wir als Kinder sehr gerne erzählt. „Fritzi geht mit seiner Oma spazieren, da liegt ein 20-Euro-Schein auf dem Boden. Da sagt die Oma: „Fritzi, was auf dem Boden liegt, hebt man nicht auf.“ Zwei Straßen weiter sieht Fritzi einen Ohrring auf der Straße liegen, die Oma sagt wieder: „Fritzi, was auf der Straße liegt, hebt man nicht auf.“ Sie gehen weiter, es liegt eine Bananenschale auf dem Boden und Oma rutscht darauf aus und sagt: „Fritzi, hilf mir doch auf!“, Fritzi antwortet, „aber Oma, du hast doch gesagt, was auf dem Boden liegt, hebt man nicht auf.“ kme/kla

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