aus dem geschäftsleben

Rettungsgassensimulator wird mobil

von Redaktion

„So etwas erleben wir selten“, sagt Alexander Süsse, Vorsitzender im Feuerwehrmuseum Bayern in Waldkraiburg, und bezieht sich auf einen Anruf von Thomas Gruber (links) von der Firma Gruber Landtechnik aus Ampfing. „Haben Sie in den nächsten Tagen kurz Zeit, um bei uns vorbeizukommen?“, hat ihn Gruber gefragt. Er ist einer der Förderer des Feuerwehrmuseums Bayern. Natürlich ging es in dem Gespräch um das Museum, die allgemeine Situation, Besucherzahlen, geplante Veranstaltungen und den „Rettungsgassensimulator“, der im Museum entsteht. Mit diesem Simulator soll der Besucher selber erleben, wie wichtig eine Rettungsgasse für die Einsatzkräfte auf dem Weg zur Unfallstelle ist. Ein tolles Projekt, so Gruber, das er mit seinem Unternehmen unterstützen möchte. Um künftig den Simulator einem möglichst großen Publikum näherzubringen, sollte eine Transportlösung geschaffen werden. Vor Kurzem war es soweit: Thomas Gruber kam mit dem neuen Anhänger im Wert von 7500 Euro ins Museum und der Rettungsgassensimulator durfte zum ersten Mal darauf Platz nehmen. Foto re

Artikel 1 von 11