Waldkraiburg – Ein erfreulicher Punkt bei der Jahreshauptversammlung des VdK-Ortsverbandes Waldkraiburg im Haus der Vereine war die Ehrung langjähriger Mitglieder durch die Orts- und Kreisverbands-Vorstandschaft. Bereits seit 40 Jahren ist Helene Bartaska Mitglied, Wolfgang Vogt seit 30 und Wilhelm Badstieber seit 25 Jahren beim VdK.
Im Rückblick erwähnte Vorsitzender Wolfgang Mikolajetz die Teilnahme bei zahlreichen Tagungen und Aktivitäten, die „Ü60-Messe“, das Weihnachtsessen für Bedürftige, ein Faschingsball wurde veranstaltet sowie verschiedene Feiern. Der Sozialverband hat wieder „Hilfen-Spenden-Beihilfen“ geleistet, zudem ältere Bürger mit kleinen Weihnachtsgaben erfreut. Die Spendensammlung „Helft Wunden heilen“ brachte 800 Euro ein – Sammler werden jederzeit gesucht. Der VdK hat derzeit 826 Mitglieder, der Altersdurchschnitt liegt bei 64 Jahren.
Frauen-Beauftragte Hermine Mayer informierte über verschiedene Veranstaltungen mit insgesamt 240 Teilnehmern, den Vortrag „Betreutes Wohnen“ oder sieben VdK-Nachmittagen, der Nächste ist am 13. März in den „Hubertusstuben“.
Jugend-Beauftragter Alexander Pfasch arbeitet daran, Kinder und Jugendliche für den VdK zu interessieren; eine Information an Schulen war terminlich noch nicht möglich.
Im Kassenbericht vermeldete Urd Rothe Ausgaben von 5200 Euro, aber auch Einnahmen von 5900 Euro.
Kreisgeschäftsführer Josef Ascher informierte, dass sich bei der Erwerbsminderungsrente etwas verbessert habe. Die Zurechnungszeit wurde geändert, jedoch „stören“ die Abschläge. Zudem wurde bei der „Mütterrente“ Positives erreicht. „Helfen ist Ehrensache“ stellte die Kreis-Frauenbeauftragte Helga Hinterberger heraus und verwies auf das neue Ehrenamt „VdK-Lotsen“. Über den VdK als größten Sozialverband Deutschlands informierte Kreisverbands-Vorsitzender Reinhard Zuck und gab bayernweit rund 700000 Mitglieder in 2000 Ortsverbänden sowie 8133 Mitglieder im Kreisverband bekannt. Bürgermeister Robert Pötzsch dankte für die ehrenamtliche Arbeit des VdK.