Taufkirchen – Im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung der Zeilinger Jagdgenossen im Gasthaus Maier stand die Weiterverpachtung der Jagd, die durch den Tod von Jagdpächter Rudi Löw neu vergeben werden musste.
Zuvor sprach Vorsitzender Hans Thurnhuber von einem ruhigen Jagdjahr und über ein positives Verbissgutachten, dem zu Folge der Abschussplan mit 160 Rehen in drei Jahren beibehalten werden kann.
Laut Auskunft von Jagdpächter Lorenz Drexler wurden 145 Rehe erlegt. Erfreulich war es, dass im vergangenen Jahr der Wiesenhobel nicht zum Einsatz kommen musste, da Zeiling von Wildschweinen verschont blieb.
Gemeinsam mit Klaudia Nistler vom Landratsamt wurde die Weiterverpachtung vertraglich festgelegt. Vorsitzender Thurnhuber stellte dazu Peter Ehling vor und gab bekannt, dass der Jagdpachtvertrag bis zum Jahr 2024 bestehen bleibt. Für die Weiterverpachtung an Ehling gab es keine Gegenstimme. Der neue Pächter versprach, auch weiterhin die Pflege der Ausgleichsflächen als Wildacker und des Weihers nahe Geisberg zu übernehmen. fim