Ramadama in Kraiburg: Viele packten eifrig mit an

von Redaktion

„Ramadama“ hieß es bei angenehmen Temperaturen am Wochenende in der Marktgemeinde Kraiburg, um zahlreiche Plätze und Straßen im Ort von Unrat und Müll zu säubern. Unter Federführung der Ortsgruppe des Bund Naturschutz beteiligten sich gut 100 Personen als Einzelsammler oder mit Vereinen und Gruppierungen, obwohl ein paar starke Gruppen aus den vergangenen Jahren heuer fehlten. Die stärkste Gruppe stellten in diesem Jahr die Ministranten, mit denen auch Pfarrvikar Emmeran Hilger eifrig Müll einsammelte. Allgemein waren sehr viele Kinder und Jugendliche beteiligt. Der Kulturkreis übernahm wieder die Säuberung des Schlossberges und räumte gleich noch mit schwerem Gerät einen Baum auf, der auf den Schafstall gefallen war. Alle ließen sich zu Recht die Brotzeit schmecken, die von der Gemeinde im Bauhof spendiert wurde (unser Bild). Säcke voll Dosen, Flaschen und Papier, aber auch anderer Müll wie Metallschrott, Schuhe oder Plastik wurden in zahlreichen Säcken zusammengetragen, aber auch ein fahrtüchtiges Fahrrad und ein Sack voll mit Reizwäsche. Foto meling

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