Guttenburg – Vorsitzender Anton Mitterreiter berichtete in der Jahreshauptversammlung über zahlreiche Aktivitäten des Feierwehrvereins. Höhepunkt war wieder das Kirtahutschn in Schnaudenberg.
Der Bericht von Kommandant Georg Bollner zeigte auf, dass die Feuerwehr immer einsatzbereit war. Insgesamt 20 Einsätze mit rund 280 Einsatzstunden wurden bewältigt. 41 aktive Feuerwehrleute leisteten Dienst bei Verkehrsabsicherungen, Verkehrsunfällen, Personenrettung, Sturmschäden und einem Wohnhausbrand. Ein besonderer Einsatz wurde im Winter im Katastrophenschutz in Marktschellenberg geleistet. Dazu kommen unzählige Übungen und Schulungsabende.
Atemschutzwart Anton Ross sprach von einem Einsatz bei einem Wohnhausbrand und von einer Übung für Personenrettung, an der sich 15 Atemschutzgeräteträger beteiligten.
Jugendwart Maxi Mittermeier erinnerte an den Kreis- und Bezirksentscheid und an den sechsten Platz im Landesentscheid. Insgesamt trafen sich die Jugendlichen zu zehn Übungsabende. Sie nahmen an vier Löschwassersuchwanderungen, der Jugendleistungsprüfung und am Wissenstest teil.
Die anschließenden Ehrungen nahm Landrat Georg Huber vor, der den Aktiven seine Anerkennung aussprach. Für 25 Jahre aktiven Feuerwehrdienst wurden Regina Duschl, Georg Hochreiter, Josef Mitterreiter, Theresia Lohr, Markus Huber, Stefan Huber, Christian Schmidinger, Reinhard Schmidinger, Robert Berger und Andreas Reiter geehrt. Bereits seit 40 Jahren sind Josef Binsteiner, Rudolf Wenisch, Rainer Schmidt, Franz Ross und Robert Adamhuber für die Wehr im Einsatz. Für sie gibt es zum Dank eine Woche Urlaub in Bayrisch Gmain.
Bürgermeister Herbert Heiml lobte die Feuerwehr für die vielen ehrenamtlichen Stunden, besonders für den Einsatz bei der Schneekatastrophe. Kreisbrandinspektor Bernd Michel hob besonders die starke Jugendarbeit hervor.fim